Infopost “Nah dran. Packt an”! | Februar 2020 | Webansicht Infodienst Oliver Grundmann | 07.02.2020

Liebe Leserinnen und Leser,
im noch jungen Jahr wünsche ich Ihnen und euch mit meinem aktuellen Newsletter alles Gute und vor allem aber Gesundheit. Mit einem neuen Wahlkreisbüro in der Stader Innenstadt (Poststraße 34) und jeder Menge Glücksbringer, die für einen guten Zweck unterwegs waren, verlief der Jahreswechsel mit guter Hoffnung auf das Jahr 2020.

Bleiben wir beim Glück: Glauben wir dem Glücksatlas, der wissenschaftlich fundiert einmal im Jahr von der Deutschen Post herausgegeben wird, war die Lebenszufriedenheit der Deutschen noch nie so hoch wie 2019. Sie liegt aktuell bei 7,14 Punkten auf einer Skala von 0 bis 10. Damit wird das Ergebnis von 7,05 Punkten aus dem Vorjahr um 0,09 Punkte verbessert. Das gibt doch Zuversicht auch für 2020.

Weitere positive Nachrichten: Die Große Koalition hat nicht nur zwei Drittel ihrer Versprechen bereits umgesetzt – oder zumindest angepackt. Deutschland ist nah dran, die Klimaziele zu erreichen, nämlich 40 Prozent CO2 einzusparen. 37 Prozent sind bereits geschafft und elf Monate haben wir noch Zeit. Die Stimmung ist damit vielerorts schlechter als die Lage.

Worauf kommt es für uns als CDU jetzt besonders an? Wir müssen wieder eine klare Haltung haben und Unterschiede verdeutlichen. Als Führungskraft, ja als Volkspartei sollten wir bereit sein, eben auch unbequeme Entscheidungen zu treffen. Das läuft nicht ohne Konflikte ab. Hilft aber dabei, den Menschen Orientierung zu geben.

Nehmen wir die aktuelle Klima-Debatte: Wir als Union stehen für Technologieoffenheit und Innovationen, nicht für Verbote und erhobenen Zeigefinger wie unsere Mitbewerber. Ob LNG, Wasserstoff (H2), Elektro oder synthetische Kraftstoffe, mit neuen Technologien sichern wir uns den Wirtschaftsstandort Deutschland und damit unsere Zukunft. Die Chancen, die diese Veränderungen für den ländlichen Raum mitbringen, müssen wir nutzen. Einseitig in eine Richtung zu lenken und Verbote auszusprechen, wird unsere Wertschöpfung gefährden. Daher heißt es jetzt umso mehr, für unsere Überzeugungen zu kämpfen. 

 Und nun: Viel Vergnügen beim Lesen.

Ihr Oliver Grundmann



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