Blick hinter die Kulissen der Hauptstadt

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Oliver Grundmann ruft interessierte Jugendliche im Alter von 16 bis 20 Jahren dazu auf, sich für den Jugendmedienworkshop vom 7. bis 13. Juni im Deutschen Bundestag zu bewerben.


„Die meisten Kinder und Jugendlichen bewegen sich heute ganz natürlich im Netz. Sie sind als Generation der ‚digital natives‘ im digitalen Zeitalter aufgewachsen und können sich eine Welt ohne Internet gar nicht mehr vorstellen. Die Teilnahme am Jugendmedienworkshop bietet die Möglichkeit, Chancen und Risiken der Digitalisierung zu diskutieren und einen spannenden Einblick in die Medien zu erhalten“, so Grundmann.
Gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland e. V. lädt der Deutsche Bundestag zum zwölften Mal junge Medienmacher nach Berlin ein. Vom 7. bis 13. Juni können 30 Nachwuchsjournalisten hinter die Kulissen des medialen und parlamentarischen Geschehens in der Hauptstadt blicken.

Die Veranstaltung findet in diesem Jahr unter dem Titel „Digital Na(t)ives – Eine digitale Generation erobert die Gesellschaft“ statt.
Eine Woche lang werden die jungen Erwachsenen hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens in der Hauptstadt blicken. Sie hospitieren in Redaktionen, lernen Hauptstadt-Journalisten kennen, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen, besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag und erstellen eine eigene Zeitung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden sich mit Chancen, Herausforderungen und Risiken einer zunehmenden Digitalisierung in allen Lebensbereichen auseinandersetzen und die Antworten der Politik aus Sicht der jungen Generation hinterfragen.


Bewerben können sich interessierte Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren mit einem journalistischen Beitrag zum Thema des Workshops. Eingereicht werden können Artikel, Video- /Audiobeiträge oder Fotoarbeiten. Nähere Informationen zum Workshop und den Bewerbungsbedingungen finden sich hier. Bewerbungsschluss ist der 19. April.

Bild: CDU Deutschlands/Markus Schwarze